Bezirksoberliga-Neuling Trebur feiert dank Oliver Döhn und Steffen Jungbluth Doppelsieg [...]
VOLLEYBALL. Mit zwei Siegen feierten die Volleyballer des TSV Trebur einen Auftakt nach Maß in der Bezirksoberliga. Als Aufsteiger gaben sie Mörfelden und Urberach klar das Nachsehen.
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TSV Trebur – SKV Mörfelden 3:1 (25:19, 25:13, 21:25, 25:20). „Oliver Döhn und Steffen Jungbluth hatten wir wenig entgegenzusetzen“, bedauerte SKV-Mittelblocker Sven Sauerborn und zollte den Außenangreifern des TSV großen Respekt. Jungbluth, langjähriger Zweitligaspieler der TG Rüsselsheim, und der Regionalliga-erfahrene Döhn, mit dem Sauerborn früher zusammen gespielt hat, machten das Spiel beim TSV. Döhn meinte zwar selbstkritisch, „die Annahme war noch nicht hundertprozentig bei mir“. Doch am Netz war er wie Jungbluth nicht zu stoppen.

In den ersten beiden Durchgängen ohne große Chancen, steigerte sich Mörfelden aber und konnte dann zufrieden sein. „Im dritten Satz haben wir sehr gut gespielt, von Beginn an Druck gemacht und mit 23:15 geführt“, freute sich Sauerborn, „aber dann haben wir die Treburer noch mal heran kommen lassen und sie wieder ins Spiel gebracht. Sonst hätten wir vielleicht den vierten Satz auch noch gewonnen.“ Oliver Döhn bekannte: „Wir waren im dritten Satz etwas von der Rolle. Bei 23:17 haben wir aber noch mal Gas gegeben.“ Auch wenn dieser Durchgang für seine Mannschaft verloren ging, entschied sie den vierten mit 25:20 doch wieder für sich.
Mörfelden hatte das Handicap, wegen der Ausfälle von Frank Hundegger (private Gründe), Sebastian Durstewitz (verletzt) und Zuspieler Manfred Philipp, der als Trainer mit den Frauen des DSW Darmstadt im Einsatz war, nur zu siebt antreten zu können. Die Suche nach einem Trainer ist für das SKV-Team bislang erfolglos geblieben. So übernehmen das Training und Coaching weiterhin einige der Spieler.

abi
18.9.2007